Mittwoch, 1. April 2015
Das wahre Leben eines Zwillings
nessathehopefully, 23:26h
" Sei doch froh, dass du eine Zwillingsschwester hast. Du bist nie alleine, hast immer jemanden an deiner Seite, der dich versteht und der so tickt wie du."
So etwas hört man immer, wenn man erzählt, dass man es leid ist, ein Zwilling zu sein.
Alleine schon der Name reicht, um mich zum glühen zu bringen.
Ich habe eine Zwillingsschwester, wurde zwei Minuten vor ihr, mit einem Kaiserschnitt, zur Welt gebracht und erzähle euch heute, wie es wirklich ist, Zwilling zu sein.
Schon im Säuglingsalter fängt es an, dass die Eltern einen mit seinem Zwilling vergleichen. Wieso kann die eine sich vorher umdrehen, als die andere? Wieso lächelt das eine Baby immerzu und das andere weint?
Zwillinge sind eigenständige Menschen. Ich denke nicht wie meine Schwester, ich fühle nicht wie meine Schwester und habe, bis auf unsere Herkunft, keine Gemeinsamkeiten mit ihr.
Sie ist das liebe Mädchen, dass in ihrer Freizeit backt, Tennis spielt und mit Freunden ins Kino geht. Sie gibt keine Wiederworte und macht stehts das, was ihr aufgetragen wird. Ich hingegen stelle alles in Frage, egal, um was es sich handelt. Ich lese gerne, schreibe gerne, aber ich gehe auch gerne mit meinen Freunden aus: feiern.
Meine Schwester ist zielstrebiger, wenn es darum geht, gute Schulnoten zu schreiben. Alleine das führt immer wieder zu Komplikationen.
Wieso kann ich nicht so sein, wie sie? Wieso fällt lernen mir nicht so leicht? Das müsste es doch, wir sind immerhin Zwillinge!
Nein, das müsste es nicht. Ich kenne mich weder mit den genetischen Veranlagungen von Zwillingen, noch weiß ich großartig über ander Zwillingspaare bescheid, ich beschreibe alles also so, wie ich es wahrnehme.
Als Zwilling hat man nichts für sich. Früh fängt es an, dass man sich Spielsachen teilen muss. Wenn beide sich einen Nintendo wünschen, muss man ja nur einen schenken, die beiden sind ja Zwillinge und können sich den teilen. Immer, wenn man sich etwas wünscht, kommt zuerst die Frage "Hat deine Schwester das nicht schon?" oder "Wünscht ihr euch das nicht beide?"
Selbst wenn, man möchte doch nicht das ganze Leben etwas teilen. Wenn es sich nur um Gegenstände handeln würde, wäre das ja noch in Ordnung, aber einer von beiden muss immer zurückstecken, auch beim Freundeskreis.
Da hat man sich mit Leuten angefreundet, die man wirklich mag und bringt sie mit nach Hause, schon haben sie sich auch mit deinem Zwilling angefreundet. Bei Treffen, Geburtstagsparty oä wird der Zwilling auch immer eingeladen, egal ob die Freunde ihn kennen, oder nicht. Man hat das Gefühl, als gäbe es beide nur im Doppelpack. Entweder beide oder keiner.
Das ist es auch, was ich so schlimm finde. Ich möchte so angesehen werden, wie ich bin. Denn nur weil ich ein Zwilling bin, heißt das noch lange nicht, dass ich die Kopie von meiner Schwester bin. Ich bin auch nicht ähnlich wie meine Schwester, denn ich bin ich und sie ist sie. Wir sind komplett unterschiedlich und ich wünsche mir, dass das akzeptiert wird. Irgendwann.
So etwas hört man immer, wenn man erzählt, dass man es leid ist, ein Zwilling zu sein.
Alleine schon der Name reicht, um mich zum glühen zu bringen.
Ich habe eine Zwillingsschwester, wurde zwei Minuten vor ihr, mit einem Kaiserschnitt, zur Welt gebracht und erzähle euch heute, wie es wirklich ist, Zwilling zu sein.
Schon im Säuglingsalter fängt es an, dass die Eltern einen mit seinem Zwilling vergleichen. Wieso kann die eine sich vorher umdrehen, als die andere? Wieso lächelt das eine Baby immerzu und das andere weint?
Zwillinge sind eigenständige Menschen. Ich denke nicht wie meine Schwester, ich fühle nicht wie meine Schwester und habe, bis auf unsere Herkunft, keine Gemeinsamkeiten mit ihr.
Sie ist das liebe Mädchen, dass in ihrer Freizeit backt, Tennis spielt und mit Freunden ins Kino geht. Sie gibt keine Wiederworte und macht stehts das, was ihr aufgetragen wird. Ich hingegen stelle alles in Frage, egal, um was es sich handelt. Ich lese gerne, schreibe gerne, aber ich gehe auch gerne mit meinen Freunden aus: feiern.
Meine Schwester ist zielstrebiger, wenn es darum geht, gute Schulnoten zu schreiben. Alleine das führt immer wieder zu Komplikationen.
Wieso kann ich nicht so sein, wie sie? Wieso fällt lernen mir nicht so leicht? Das müsste es doch, wir sind immerhin Zwillinge!
Nein, das müsste es nicht. Ich kenne mich weder mit den genetischen Veranlagungen von Zwillingen, noch weiß ich großartig über ander Zwillingspaare bescheid, ich beschreibe alles also so, wie ich es wahrnehme.
Als Zwilling hat man nichts für sich. Früh fängt es an, dass man sich Spielsachen teilen muss. Wenn beide sich einen Nintendo wünschen, muss man ja nur einen schenken, die beiden sind ja Zwillinge und können sich den teilen. Immer, wenn man sich etwas wünscht, kommt zuerst die Frage "Hat deine Schwester das nicht schon?" oder "Wünscht ihr euch das nicht beide?"
Selbst wenn, man möchte doch nicht das ganze Leben etwas teilen. Wenn es sich nur um Gegenstände handeln würde, wäre das ja noch in Ordnung, aber einer von beiden muss immer zurückstecken, auch beim Freundeskreis.
Da hat man sich mit Leuten angefreundet, die man wirklich mag und bringt sie mit nach Hause, schon haben sie sich auch mit deinem Zwilling angefreundet. Bei Treffen, Geburtstagsparty oä wird der Zwilling auch immer eingeladen, egal ob die Freunde ihn kennen, oder nicht. Man hat das Gefühl, als gäbe es beide nur im Doppelpack. Entweder beide oder keiner.
Das ist es auch, was ich so schlimm finde. Ich möchte so angesehen werden, wie ich bin. Denn nur weil ich ein Zwilling bin, heißt das noch lange nicht, dass ich die Kopie von meiner Schwester bin. Ich bin auch nicht ähnlich wie meine Schwester, denn ich bin ich und sie ist sie. Wir sind komplett unterschiedlich und ich wünsche mir, dass das akzeptiert wird. Irgendwann.
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Montag, 3. November 2014
Veganismus?! - Ein kleiner Crash Kurs
nessathehopefully, 19:14h
Momentan rückt der Veganismus immer mehr in die Medien. Ob auf Youtube, Instagram, Facebook oder Ask.fm - immer mehr trifft man auf Veganer, Menschen, die keinerlei tierische Produkte verzehren.
Vegan zu leben bedeutet aber nicht nur, vegan zu essen, sondern auch, keine Kleidungsstücke zu tragen, die tierischen Ursprungs sind, wie z.B. Leder, Seide oder Wolle. Auch benutzen Veganer keine Kosmetikprodukte, die Substanzen tierischen Ursprungs enthalten.
Veganismus ist keine Modeerscheinung, auch wenn viele Menschen dieser Meinung sind.
Ich persönlich muss sagen, dass ich nicht von jetzt auf gleich in den Veganismus wechseln kann.
Diesen Schritt muss man langsam angehen. Zuerst werde ich komplett auf Fleisch und Fisch verzichten, falls das gut klappt, werde ich einige tierische Produkte weglassen und schließlich immer mehr in den Veganismus "eintauchen".
Nachdem ich lange recherchiert habe, werde ich nun auch meine Kosmetik nur noch von veganen Herstellern kaufen und notfalls selber machen, da ich weiß, wie ich bestimmte Produkte relativ einfach und kostengünstig herstellen kann, da muss ich dann sehen, was sich so ergibt, inwiefern mir die veganen Drogerieprodukte zusagen, da ich nicht bereit bin, unmengen an Geld in Kosmetik zu investieren. Dann verzichte ich lieber ganz auf die meisten Produkte oder stelle, wie gesagt, selber her. Anleitungen, wie das geht, werde ich zum gegebenen Zeitpunkt onlinestellen.
Ich esse gerne und viel Fleisch und Fisch, aber ich liebe auch Tiere und deren Wohl ist mir wichtiger, als meine Freude am Fleischkonsum.
Auch wenn viele sagen, dass eine Einzelperson nicht viel ausmachen kann, bin ich da anderer Meinung. Natürlich, ich alleine kann den länderweiten Fleischkonsum nicht herunterschrauben, aber evtl. Leute dazu anregen und inspirieren, selber diesen Weg einzuschlagen.
Vegan zu leben bedeutet aber nicht nur, vegan zu essen, sondern auch, keine Kleidungsstücke zu tragen, die tierischen Ursprungs sind, wie z.B. Leder, Seide oder Wolle. Auch benutzen Veganer keine Kosmetikprodukte, die Substanzen tierischen Ursprungs enthalten.
Veganismus ist keine Modeerscheinung, auch wenn viele Menschen dieser Meinung sind.
Ich persönlich muss sagen, dass ich nicht von jetzt auf gleich in den Veganismus wechseln kann.
Diesen Schritt muss man langsam angehen. Zuerst werde ich komplett auf Fleisch und Fisch verzichten, falls das gut klappt, werde ich einige tierische Produkte weglassen und schließlich immer mehr in den Veganismus "eintauchen".
Nachdem ich lange recherchiert habe, werde ich nun auch meine Kosmetik nur noch von veganen Herstellern kaufen und notfalls selber machen, da ich weiß, wie ich bestimmte Produkte relativ einfach und kostengünstig herstellen kann, da muss ich dann sehen, was sich so ergibt, inwiefern mir die veganen Drogerieprodukte zusagen, da ich nicht bereit bin, unmengen an Geld in Kosmetik zu investieren. Dann verzichte ich lieber ganz auf die meisten Produkte oder stelle, wie gesagt, selber her. Anleitungen, wie das geht, werde ich zum gegebenen Zeitpunkt onlinestellen.
Ich esse gerne und viel Fleisch und Fisch, aber ich liebe auch Tiere und deren Wohl ist mir wichtiger, als meine Freude am Fleischkonsum.
Auch wenn viele sagen, dass eine Einzelperson nicht viel ausmachen kann, bin ich da anderer Meinung. Natürlich, ich alleine kann den länderweiten Fleischkonsum nicht herunterschrauben, aber evtl. Leute dazu anregen und inspirieren, selber diesen Weg einzuschlagen.
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
Altersunterschiede allgemein
nessathehopefully, 17:29h
Ich wurde gefragt, wie meine Meinung im Bezug auf Altersunterschiede allgemein ist, ab welchem Alter ich einen Altersunterschied als "ekelhaft" betrachte und ob ich mich in eine (viel) ältere Person verlieben könnte.
Mir sind viele Fällebekannt, in denen die Liebenden einen Altersunterschied von bis zu 30 Jahren haben.
Wenn man jetzt daran denkt, dass eine 15 jährige ein Verhältnis zu einem 45 jährigen haben könnte, muss man zuerst schlucken, aber je nach dem, in welchem Alter sich die Beiden Betroffenen verlieben, ist es irrelevant.
Im Alter schaut kaum einer komisch, wenn ein Pärchen einen höheren Altersunterschied hat.
Ich selbst habe in meiner Familie auch Paare, die einen hohen Altersunterschied haben. Z.B. meine Tante (52) und ihren Mann (76), meine Cousine (21) und ihren Freund (39) und meine Uroma (88) und meinen leider bereits verstorbenen Uropa (97).
Ob die Beziehungen, in denen der Partner älter ist, automatisch auf eine Probe gestellt werde, kommt auf die Situation an. Natürlich, die meisten Menschen reagieren erst einmal mit Ablehnung, aber schnell gewöhnt man sich an den älteren Partner des Angehörigen/Freundes/.. und akzeptiert das, freut sich, die Personen glücklich zu sehen.
Abartig finde ich keine Altersunterschiede, gewöhnungsbedürftig ist es für mich nur, wenn eine junge Frau/ein junger Mann, eine(n) viel ältere(n) PartnerIn habt/haben. Es muss, meiner Meinung nach, nicht sein, dass eine 20 jährige in einer Beziehung mit einem 60 jährigen ist, aber solange Beide glücklich sind, ist es mir relativ egal, wie hoch der Altersunterschied ist.
Man muss sich nur auch immer fragen, ob die Erfahrungen des Älteren nicht doch zu viele sind, dass die jüngere Person einfach nicht reif genug ist, um es mit dem älteren Partner "aufzunehmen".
Ich für mich kann sagen, dass meine Altersgrenze bei Ende 30 liegt, aber natürlich kann man nicht bestimmen, in wen man sich verliebt.
Ich habe dazu auch mal eine Umfrage angelegt und bin gespannt, wie ihr zu dem Thema steht: http://liebeistniemalsfalsch.blogger.de/polls
Mir sind viele Fällebekannt, in denen die Liebenden einen Altersunterschied von bis zu 30 Jahren haben.
Wenn man jetzt daran denkt, dass eine 15 jährige ein Verhältnis zu einem 45 jährigen haben könnte, muss man zuerst schlucken, aber je nach dem, in welchem Alter sich die Beiden Betroffenen verlieben, ist es irrelevant.
Im Alter schaut kaum einer komisch, wenn ein Pärchen einen höheren Altersunterschied hat.
Ich selbst habe in meiner Familie auch Paare, die einen hohen Altersunterschied haben. Z.B. meine Tante (52) und ihren Mann (76), meine Cousine (21) und ihren Freund (39) und meine Uroma (88) und meinen leider bereits verstorbenen Uropa (97).
Ob die Beziehungen, in denen der Partner älter ist, automatisch auf eine Probe gestellt werde, kommt auf die Situation an. Natürlich, die meisten Menschen reagieren erst einmal mit Ablehnung, aber schnell gewöhnt man sich an den älteren Partner des Angehörigen/Freundes/.. und akzeptiert das, freut sich, die Personen glücklich zu sehen.
Abartig finde ich keine Altersunterschiede, gewöhnungsbedürftig ist es für mich nur, wenn eine junge Frau/ein junger Mann, eine(n) viel ältere(n) PartnerIn habt/haben. Es muss, meiner Meinung nach, nicht sein, dass eine 20 jährige in einer Beziehung mit einem 60 jährigen ist, aber solange Beide glücklich sind, ist es mir relativ egal, wie hoch der Altersunterschied ist.
Man muss sich nur auch immer fragen, ob die Erfahrungen des Älteren nicht doch zu viele sind, dass die jüngere Person einfach nicht reif genug ist, um es mit dem älteren Partner "aufzunehmen".
Ich für mich kann sagen, dass meine Altersgrenze bei Ende 30 liegt, aber natürlich kann man nicht bestimmen, in wen man sich verliebt.
Ich habe dazu auch mal eine Umfrage angelegt und bin gespannt, wie ihr zu dem Thema steht: http://liebeistniemalsfalsch.blogger.de/polls
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Montag, 27. Oktober 2014
Guten Morgen...
nessathehopefully, 07:51h
.... ihr da draußen.
Wow, ich habe schon ganze 20 Klicks. Für die kurze Zeit ist das echt beachtlich.
Auf Ask.fm wurde mir die Frage gestellt, wie man damit umgehen soll, wenn man in eine/n LehrerIn verliebt ist, ob man sich outen soll etc.
Nun, erstmal würde ich mich fragen, was ich für einen Nutzen aus dem Outing haben könnte.
Stünde die Chance, dass e benfalls Gefühle erwiedert, gleich 0 und ich könnte ganz gut damit leben, "nur" eine Schülerin für ihn zu sein, würde ich davon abraten.
Ein Outing kann, für einen selbst, aber auch ziemlich befreiend sein, auch wenn der Lehrer die Gefühle nicht erwiedert, weiß man so, dass man sich keine Hoffnungen machen braucht.
Wow, ich habe schon ganze 20 Klicks. Für die kurze Zeit ist das echt beachtlich.
Auf Ask.fm wurde mir die Frage gestellt, wie man damit umgehen soll, wenn man in eine/n LehrerIn verliebt ist, ob man sich outen soll etc.
Nun, erstmal würde ich mich fragen, was ich für einen Nutzen aus dem Outing haben könnte.
Stünde die Chance, dass e benfalls Gefühle erwiedert, gleich 0 und ich könnte ganz gut damit leben, "nur" eine Schülerin für ihn zu sein, würde ich davon abraten.
Ein Outing kann, für einen selbst, aber auch ziemlich befreiend sein, auch wenn der Lehrer die Gefühle nicht erwiedert, weiß man so, dass man sich keine Hoffnungen machen braucht.
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In Sachen Liebe..
nessathehopefully, 01:41h
Wie ihr bestimmt schon gelesen habt, lautet die Überschrift meines Blogs: "Liebe ist niemals falsch".
Als ich angefangen habe, den Blog aufzubauen, war ich mir ziemlich sicher, mit dieser Überschrift, da sich viele Fragen mit dem Thema Liebe beschäftigen und wohl häufig die Gesellschaft demonstriert, wenn eine Liebe thematisiert wird, die nicht den Normen entspricht.
Ich möchte ehrlich zu euch sein und deswegen hier meine Erfahrungen teilen.
Vor drei Jahren begann ich, Interesse an einer Person zu hegen, die unerreichbar war.
Ich dachte, ich wäre unnormal und habe mich vor mir selbst gefürchtet, habe mich nicht getraut, offen darüber zu reden, bis ich auf ein Forum mit Gleichgesinnten getroffen bin.
Ich habe damals begonnen, mich in meinen Lehrer zu verlieben, der 17 Jahre älter war, als ich.
Nachdem ich auf das Forum gestoßen bin, habe ich gemerkt, dass es nicht abnormal ist, wenn man sich in einen Menschen verliebt, auch wenn das nicht gerne gesehen wird.
Ich habe gelernt, damit umzugehen, aus den anfänglichen Schwärmerein wurde immer mehr, bis ich heute sagen kann, dass ich Gefühle für diesen Mann habe.
Man macht sich klar, dass man die Person, die man begehrt, irgendwann nicht mehr sehen kann (Schulwechsel, Schulabgang,...), genießt jedoch trotzdem die Zeit, in der man die Person einfach sehen kann.
Es ist nicht abnormal eine ältere/jüngere/höhergestellte Person zu lieben.
Kein Mensch kann etwas dafür, was er fühlt und das sollte der Gesellschaft klar gemacht werden.
So viele Beziehung zerbrechen nicht wegen einem Mangel an Liebe, sondern wegen einem Mangel an Akzeptanz. Macht euch das klar, wenn ihr Menschen für etwas verurteilt, wofür sich nichts können!
Es gibt kein normal und abnormal, es gibt nur die Liebe selbst.
Als ich angefangen habe, den Blog aufzubauen, war ich mir ziemlich sicher, mit dieser Überschrift, da sich viele Fragen mit dem Thema Liebe beschäftigen und wohl häufig die Gesellschaft demonstriert, wenn eine Liebe thematisiert wird, die nicht den Normen entspricht.
Ich möchte ehrlich zu euch sein und deswegen hier meine Erfahrungen teilen.
Vor drei Jahren begann ich, Interesse an einer Person zu hegen, die unerreichbar war.
Ich dachte, ich wäre unnormal und habe mich vor mir selbst gefürchtet, habe mich nicht getraut, offen darüber zu reden, bis ich auf ein Forum mit Gleichgesinnten getroffen bin.
Ich habe damals begonnen, mich in meinen Lehrer zu verlieben, der 17 Jahre älter war, als ich.
Nachdem ich auf das Forum gestoßen bin, habe ich gemerkt, dass es nicht abnormal ist, wenn man sich in einen Menschen verliebt, auch wenn das nicht gerne gesehen wird.
Ich habe gelernt, damit umzugehen, aus den anfänglichen Schwärmerein wurde immer mehr, bis ich heute sagen kann, dass ich Gefühle für diesen Mann habe.
Man macht sich klar, dass man die Person, die man begehrt, irgendwann nicht mehr sehen kann (Schulwechsel, Schulabgang,...), genießt jedoch trotzdem die Zeit, in der man die Person einfach sehen kann.
Es ist nicht abnormal eine ältere/jüngere/höhergestellte Person zu lieben.
Kein Mensch kann etwas dafür, was er fühlt und das sollte der Gesellschaft klar gemacht werden.
So viele Beziehung zerbrechen nicht wegen einem Mangel an Liebe, sondern wegen einem Mangel an Akzeptanz. Macht euch das klar, wenn ihr Menschen für etwas verurteilt, wofür sich nichts können!
Es gibt kein normal und abnormal, es gibt nur die Liebe selbst.
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Sonntag, 26. Oktober 2014
Willkommen
nessathehopefully, 19:59h
Hallo an alle, die sich auf meinen Blog verirrt haben.
Nach langem hin und her habe ich mich dazu entschlossen, einen Blog anzulegen, auf dem ich über mich, meine Gedanken und Gefühle, über Wünsche und Hoffnungen und einfach über den alltäglichen Müll meines Lebens schreiben kann.
Das Ganze dient mir auch als eine Art Tagebuch, das ich mit (fremden) Menschen teilen möchte.
Nun, um mich vorzustellen, sollte ich folgendes sagen:
Mein Name ist Lea und ich besuche die gymnasiale Oberstufe eines Gymnasiums in Nordrhein-Westfalen.
Seit dem Jahr 2012 bin ich in verschiedenen Foren und Online-Plattformen unterwegs, auf denen ich Fragen beantworte und über mein Leben schreibe.
Auch hier bin ich natürlich gerne für Fragen offen, gebe Hilfestellungen, insofern das gewünscht ist und äußere mich auch gerne zu komplexeren Thematiken.
Vorerst wünsche ich Euch allerdings viel Freude beim Lesen.
Lea
Nach langem hin und her habe ich mich dazu entschlossen, einen Blog anzulegen, auf dem ich über mich, meine Gedanken und Gefühle, über Wünsche und Hoffnungen und einfach über den alltäglichen Müll meines Lebens schreiben kann.
Das Ganze dient mir auch als eine Art Tagebuch, das ich mit (fremden) Menschen teilen möchte.
Nun, um mich vorzustellen, sollte ich folgendes sagen:
Mein Name ist Lea und ich besuche die gymnasiale Oberstufe eines Gymnasiums in Nordrhein-Westfalen.
Seit dem Jahr 2012 bin ich in verschiedenen Foren und Online-Plattformen unterwegs, auf denen ich Fragen beantworte und über mein Leben schreibe.
Auch hier bin ich natürlich gerne für Fragen offen, gebe Hilfestellungen, insofern das gewünscht ist und äußere mich auch gerne zu komplexeren Thematiken.
Vorerst wünsche ich Euch allerdings viel Freude beim Lesen.
Lea
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